Was genau ist Positive Neuroplastizität?

Wegen der Vorliebe unseres Gehirns für das Negative, welches dafür gesorgt hat, dass unsere Vorfahren überlebten, lernt das Gehirn schneller aus negativen Erfahrungen und langsamer aus positiven.

In dem Kurs geht es nicht um positives Denken, sondern darum, bewusst mehr positive Erfahrungen zu machen. Dies bedeute: Positive Erfahrungen werden in dem Training bewusst gemacht, im Sinne der Achtsamkeit erlebt, und im weiteren Prozess verstärkt und angereichert. In einem weiteren Schritt werden die Erfahrungen bewusst aufgenommen und in einem letzten Schritt im Gewahrsein mit möglicherweise negativen Gedankeninhalten verschmolzen.

Positive Neuroplastizität ist ein Bildungsprogramm und keine Psychotherapie und ersetzt keine psychologische oder medizinische Behandlung.

Als Grundlagenlektüre eignet sich: Rick Hanson „Denken wie ein Buddha“, Irisiana Verlag 978-424-15203-6.